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BioOlivenöl aus Spanien "Un Olivo"
1000 ml, nativ extra

BioOlivenöl aus Spanien "Un Olivo"<br>1000 ml, nativ extra

18,90 EUR

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Art.Nr.: 225.002

Produktbeschreibung

Olivenöl, 1l, nativ extra (first virgin), BIO, aus Spanien

virgin extra, nativ extra, aus Biologischem Anbau

"Un olivo" steht für ein exzellentes, spanisches Bio-Olivenöl nativ extra, das sich körperreich und ausgewogen präsentiert. Dieses sortenreine Olivenöl wird aus dem Saft der Picual-Olive gewonnen. Der Säuregrad liegt bei 0,16%. Hergestellt wird es von der andalusischen Ölmühle "Nuevos espacios", die als Traditionsunternehmen bereits in der 4. Generation qualitativ hochwertige Olivenöle erzeugt.

Besonderheiten

Die neue Olivenölernte in Spanien allgemein und in Andalusien speziell, war geprägt von großer Trockenheit und geringen Erträgen, was unserem feinen “Un Olivo” einen neuen Charakter verleiht. Die Olivenöle präsentieren sich nun würziger und intensiver als zuvor, mit üppigen Aromen nach Banane, Olivenblatt, Artischocke und feiner Frucht.

Das neue Outfit stellt Mutter Natur dar.

Güteklassen nach der EU-Verordnung gültig ab 1. November 2003:

1. Native Olivenöle:

Öle, die aus der Frucht des Olivenbaumes ausschliesslich durch mechanische oder sonstige physikalische Verfahren unter Bedingungen, die nicht zu einer Verschlechterung des Öls führen, gewonnen wurden und die keine andere Behandlung erfahren haben als Waschen, Dekantieren, Zentrifugieren und Filtrieren. Ausgenommen Öle, die durch Lösungsmittel, durch chemische oder biochemische Hilfsmittel oder durch Wiederveresterungsverfahren gewonnen wurden, sowie jede Mischung mit Ölen anderer Art.

Diese Öle werden in folgende Güteklassen und Bezeichnungen eingeteilt:

Natives Olivenöl extra: Natives Olivenöl mit einem Gehalt an freien Fettsäuren, berechnet als Ölsäure, von höchstens 0,8 g je 100g (bisher: 1 g je 100g), von einwandfreiem Geruch, Geschmack und Aussehen, sowie den sonstigen für diese Kategorie vorgesehenen Merkmalen.

Natives Olivenöl: Natives Olivenöl mit einem Gehalt an freien Fettsäuren, berechnet als Ölsäure, von höchstens 2 g je 100g sowie den sonstigen für diese Kategorie vorgesehenen Merkmalen. (Bisher wurde zwischen einem "nativen Olivenöl" mit höchstens 2 g je 100g freien Fettsäuren und einem "gewöhnlichen nativen Olivenöl" mit bis zu 3,3g je 100g unterschieden.)

Olivenöl als Appetitzügler
Ungesättigte Fettsäuren senken zudem Cholesterinspiegel


Rom (pte/17.11.2008/06:20) - Eine Gruppe italienischer und amerikanischer Wissenschaftler an der University of California http://www.uci.edu hat die Appetit regulierende Wirkung von Olivenöl nachgewiesen. Die in diesem Speiseöl enthaltenen einfach ungesättigten Fettsäuren setzen ein Hormon frei, das das Hungergefühl reduziert und den Cholesterinspiegel senkt.

"Die im Olivenöl enthaltene Ölsäure wird von den Zellen des oberen Darmtraktes zu Oleylethanolamid (OEA) verarbeitet," erklärt Projektleiter Daniele Piomelli. Diese werden von den Nervenenden in Signale der Appetithemmung und vom Gehirn in ein Gefühl von Sättigkeit umgewandelt. "Ein ähnlicher Effekt wird auch beim Verzehr von Walnüssen und Avocados erzielt." Damit könnten Gewichtsabnahmen ohne Hungern oder einseitige Diäten erreicht werden.

Gleichzeitig jedoch spricht Piomelli eine Warnung aus: Industriell hergestellte Lebensmittel, selbst wenn sie einen hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren aufweisen, können zur Fettleibigkeit beitragen, da sie meist sehr geringe Mengen an Ölsäure enthalten. Auch Proteine , bei denen eine Appetit regulierende Wirkung nachgewiesen ist, hätten nicht den gleichen Effekt.

(pressetext.austria, vom 17.11.08)



Weitere Untersuchungen haben gezeigt, dass durch manche in Olivenöl enhaltenen Fettsäuren die Produktion von freien Radikalen gebremst werden kann. Letztendlich enthält Olivenöl aber auch eine Reihe von antioxidativen Stoffen, wie zum Beispiel Phenole, Vitamin E und andere, welche selbst die oxidativen Prozesse hemmen können und somit das "Verrosten" der Blutgefäße einbremsen. Die Bedeutung des Vitamin E in diesem Zusammenhang ist allerdings wissenschaftlich umstritten.

So zeigt eine große Untersuchung (die Cambridge Heart Antioxidant Study) eine deutliche Reduktion der Infarkthäufigkeit bei Patienten, welche Vitamin E eingenommen haben, während eine andere große Untersuchung (HOPE Studie) zeigt, dass Vitamin E-Gabe keinen Einfluß auf die Entwicklung der koronaren Herzkrankheit hat.

In der wissenschaftlichen Pflanzenheilkunde ist das Phänomen bestens bekannt, dass die Wirkung eines Einzelstoffes und die Wirkung eines Stoffgemisches, das diesen Einzelstoff enthält, ganz unterschiedlich ausfallen.

Immer wieder ist zu sehen, dass das Stoffgemisch Vorteile hat. Insgesamt jedoch lässt sich aus den experimentellen als auch aus den epidemiologischen Daten ableiten, dass Olivenöl eine hemmende Wirkung auf die Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen hat.

Die Ernährungsempfehlung heute lautet: Fettaustausch statt Fettverzicht bzw. Umstellung auf Olivenöl höchster Güte.

(Prof.Dr.Dr. Robert Gasser/Ing. Manfred Bläuel, Heilendes Olivenöl, 2001)

Zwei Löffel Olivenöl pro Tag beugen Brustkrebs vor
Saft aus Olive enthält 230 gesundheitsfördernde Substanzen


Jaen (pte/24.10.2008/06:05) - Olivenöl ist nicht nur gesund, es hilft auch, bestimmten Tumoren vorzubeugen. Zu diesem Schluss kommen Forscher der spanischen Universität Jaén http://www.ujaen.es, die die Wirkung des aus der Olive gewonnenen Saftes eingehend untersuchten. "Zwei Esslöffel rohes und kalt gepresstes Olivenöl pro Tag, die man etwa zum Salat isst, haben einen stark gesundheitsfördernden und Krebsvorbeugenden Effekt", sagt Studienleiter José Gaforio im pressetext-Interview.

Das kalt gepresste rohe Olivenöl besteht zu 98 Prozent aus einer Verbindung verschiedener Fettsäuren, unter denen die einfach ungesättigte Ölsäure überwiegt. Der Rest sind Inhaltsstoffe, die von den Forschern besonders für die gesundheitsfördernde Wirkung verantwortlich gemacht werden. Sie identifizierten aus diesem Anteil annähernd 230 Verbindungen mit antioxidierenden Eigenschaften. "Diese Verbindungen, die bei der Raffinierung oder beim Erhitzen verschwinden, unterscheidet das Olivenöl von allen anderen Kernölen" betont Gaforio.

Seine Forschungsgruppe studiert die Auswirkungen einer ausgewählten Gruppe dieser Verbindungen für Brustkrebs-Tumorzellen sowie auch für gesunde Zellen. "Es gibt mehrere Hinweise dafür, dass gelegentlicher Konsum kleiner Mengen Olivenöl das Risiko senkt, an Brust- oder Darmkrebs zu erkranken", so der spanische Immunologe. Er belegt diese Aussage mit Studien, die den europäischen Mittelmeerländern, in denen traditionell mehr Olivenöl konsumiert wird, eine niedrigere Brust- und Darmkrebsrate bescheinigen als ihren Nachbarn weiter nördlich. Auch andere Tumoren könnten dadurch verhindert werden.

Die gesundheitsfördernde Wirkung stamme womöglich aus dem Zusammenspiel der Ölsäureeffekte und der gefundenen Verbindungen, so Gaforio. Erforscht werden müsse noch, wie die Moleküle aktiviert werden um im Körper positive Effekte hervorzurufen. Dieses Wissen könnte zu speziellen Ernährungskonzepten für die Tumorverhütung und zur Begrenzung bereits begonnener Krebserkrankungen dienen.

An der Yeshiva University in New York wurde eine weitere positive Eigenschaft des Olivenöls entdeckt. Olivenöl mache demnach länger satt als andere Öle, da die ungesättigten Ölsäuren vom Dünndarm in ein Hormon umgewandelt werden, das ein Gefühl der Sättigung auslöst.

(pressetext.austria, vom 24.10.08)

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