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Chili "Bih Jolokia / Bhut Jolokia" 20 g
EXTREM SCHARF!

Chili "Bih Jolokia / Bhut Jolokia" 20 g<br>EXTREM SCHARF!

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Art.Nr.: 654.012

Produktbeschreibung

Für die Freunde von ultimativer Schärfe: Das schärfste Chilipulver der Welt, Bih Jolokia aus Assam, 2-3 mal scharfer als mexikanischer Habanero! Diese Chilisorte zählt zu den allerschärfsten Züchtungen. Diese Chilisorte hat - je nach Anbauregion - sehr viele andere Bezeichungen: Naga Jolokia, Bhut Jolokia (=Geisterchili), Bih Jolokia (=Giftchili), Naga Jolokia, Borbih Jolokia, Naga Morich, Nagahari Raja, Mircha Raja chilli (Königin aller Chilis).

In Indien wurde der Schärfegrand von diesem Chilli mit 800.000 SVU gemessen, die Analyse im deutschen Labor ergab 414.000 SVU. Die Abweichung erklärt sich durch die unterschiedliche Kalibrierung der Messgeräte.
 Inhalt: 20g, gemahlen.

Warnhinweise: Achtung: vor Kindern fernhalten!!!!!! Ware reizt Haut, Schleimhäute, Augen. Nur für echte Chili-Heads geeignet.

Mit scharfen Chili sollten Sie ganz vorsichtig umgehen, denn er kann auch die Augen und die Haut verbrennen. Bei Kontakt mit die brennende Stelle mit kaltem Wasser reichlich ausspülen. (Das enthaltenen Capsaicin wirkt wir Verbrennungen auf der Haut.) Die Schärfe im Mund löscht man am besten mit Milch, Käse oder fettigem Joghurt, denn die im Chili enthaltenen Scharfstoffe sind nicht wasserlöslich, sondern nur fettlöslich (deshalb sind in scharfen mexikanischen Gerichten oftmals Käse enthalten).

Die Bhut-Jolokia- oder Naga-Jolokia-Chili ist eine Zuchtform der Paprika-Art Capsicum chinense. Landsorten mit diesem Namen stammen aus dem Nordosten Indiens und sind wegen ihrer besonderen Schärfe auch außerhalb Indiens bekannt geworden. 2006 wurde die Chili als schärfste Chili der Welt ins Guinness-Buch der Rekorde aufgenommen. Zuvor hatten Messungen des Chile Pepper Institute der New Mexico State University Rekordwerte von über einer Million Scoville-Einheiten ergeben,[1] was in etwa dem Doppelten der Schärfe des bisherigen Rekordhalters ‘Red Savina’ entspricht.

Verwendung

Küche

In der Küche des nordöstlichen Indiens, besonders in Nagaland, wird die ‘Bhut Jolokia’ nicht nur wegen ihrer Schärfe, sondern auch aufgrund ihres Aromas geschätzt. Sie wird grün oder ausgereift geerntet und roh verwendet oder zusammen mit Gemüse gekocht. Dabei soll eine einzige Frucht zum Würzen zweier Mahlzeiten einer fünf- bis sechsköpfigen Familie ausreichen.[3]

Da die Haupterntezeit der Früchte mit dem Ende der Monsunregen zusammenfällt, ist das Trocknen der Früchte nicht praktikabel. Stattdessen werden die Früchte entweder durch Einlegen oder Räuchern haltbar gemacht. Beim Einlegen sind drei Grundvorgehensweisen bekannt: Die Früchte werden jeweils in Scheiben geschnitten und dann entweder in einer Masse aus geriebenen Bambussprossen ein oder zwei Wochen in der Sonne gelagert oder aber in Senföl oder Zitronensaft eingelegt.[3]

Medizinische Verwendung

Die ‘Bhut Jolokia’ findet in der traditionellen Medizin in Nordostindien gelegentlich Verwendung. Sie soll in kleinen Dosen unter anderem bei Asthma und Beschwerden des Verdauungstrakts angewendet werden, heiße Auszüge sollen bei Zahn- und Muskelschmerzen helfen. Eine Paste aus den jungen Blättern der Pflanze wird auf Verbrennungen aufgetragen. Für einen Teil der Anwendungen lassen sich wissenschaftliche Untersuchungen finden, in denen die Wirksamkeit bei vergleichbaren Anwendungen bestätigt wurde.[3]

Reizstoff

Ein Großteil der Veröffentlichungen aus Indien zu extrem scharfen Chili-Sorten steht in Verbindung mit der indischen Rüstungsforschungs- und -entwicklungsorganisation (Defence-Research and Development-Establishment). Bereits in der ersten Veröffentlichung aus dem Jahr 2000[5] wird auf eine mögliche Verwendung als Reizstoff zur Kontrolle von Unruhen eingegangen, 2005 spricht man von „guten Fortschritten, um angemessene Alternativen zu CN-, CS- und CR-Gas zu finden.“ („progressing well in finding suitable alternatives to CN, CS and CR“).[6] 2009 wurde bekannt gegeben, dass man das aus den Früchten gewonnene Capsaicin in Form von Handgranaten anwenden will.

(Quelle: Wikipedia)

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